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Drehschieberpumpen
Prinzip_Drehschieberpumpe
Funktionsprinzip (zum Vergrößern anklicken)


Die Drehschieberpumpen, oder auch Flügelzellenpumpen
genannt, sind Verdrängerpumpen, die sehr vielseitig einsetzbar sind.

Die Pumpen sind von dünnflüssigen bis hin zu hoch viskosen Medien, aber auch für Gase geeignet. Sie sind selbstansaugend, sehr robust und ein Wechsel der Flügel ist sehr einfach.

In dem Pumpengehäuse wird ein zylindrischer Rotor angetrieben, in dem mehrere Flügel/Schieber lose eingelassen sind. Die Achse des Rotors ist exzentrisch zum Gehäuse angeordnet, so dass mit jeder Drehung des Rotors die Flügel in die Flüssigkeit eintauchen. So wird das Medium vom Eingang der Pumpe in die Pumpenkammer angesaugt, denn die Pumpen sind selbstansaugend. Die Flügel/Schieber transportieren die Flüssigkeit dann zum Ausgang der Pumpe und somit in die Druckleitung.

Ein Drehrichtungswechsel ist bei den meisten Ausführungen problemlos möglich.

P_Serie
P-Serie für Volumenströme bis 110 ³/h, für Drücke bis 12 bar
        z.B. für Bitumen, Harze, Öle, Kraftstoffe
NP
(S)NP für Volumenströme bis 116 m³/h, für Drücke bis 13,8 bar,
         z.B. für Bitumen, Öle
XLW_cut_sm
X(LW) für Volumenströme bis 115 m³/h, für Drücke bis 10,3 bar
        z.B. für Lösungsmittel, abrasive Medien
ML_sm
ML/HXL für Volumenströme bis 500 m³/h, für Drücke bis 13,8 bar
        z.B. für Bitumen, Schwer- und Rohöle
CRL_sm
        z.B. für CO2, DME, Kühlmittel, Flüssiggase
SMVP
SMVP für Volumenströme bis 47 m³/h, für Drücke bis 8,6 bar
        z.B. für Säuren, Basen



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